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Motivationsbetontes Lernen

Ein ganz besonders schönes Erlebnis hatte ich vor einigen Tagen. Ich besuchte eine alte Schulfreundin und musste noch etwas auf sie warten, weil sie gerade damit beschäftig war, auf ihrem Notebook Arbeitsunterlagen für ein Seminar zu erstellen.

Neugierig sah ich ihr bei der Arbeit zu … und staunte … Kein Schimpfen über die Kompliziertheit des Notebooks, kein Ausrasten beim Abspeichern der Texte und Anlegen neuer Ordner im Dateimanager. Dann noch kurz eine E-Mail an eine Arbeitskollegin. Freudestrahlend sah sie mich an und klappte das Notebook zu.

Hatte ich das da eben wirklich erlebt?

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Gedanken zum „Mutter“ sein

© BlueSkyImages - Fotolia.comKaum ein Anspruch ist mit so vielen Erwartungen, Freuden und Frustrationen überfrachtet, wie der Wille einer Frau eine „gute Mutter“ zu sein.

Sobald eine Frau ein Kind gebärt, ist sie eine Mutter, ein Leben lang, denn die Mutterschaft läßt sich nicht kündigen. Die natürliche Verbindung einer Frau zu ihrem Kind entsteht mit der Geburt und endet mit dem Tod. Doch so sehr sich eine Frau auch über ihren Nachwuchs freut, manchmal bringt sie allein der hohe Anspruch „eine gute Mutter sein zu wollen“ an ihre persönlichen Grenzen.

Nachdem ich etliche Jahre das „eine gute Mutter sein“ geübt hatte und mir so manches, was mir erzählt und suggierte wurde, sehr zweifelhaft vorkam, beschloss ich, den Mythos der „guten Mutter“ etwas zu entrümpeln. Dem Anspruch aller auf mich herabprasselnden Anforderungen konnte ich so und so nicht gerecht werden und was auf der einen Seite richtig war, entpuppte sich im nächsten Moment als vollkommen falsch. Wie denn nun? Ich beschloss einfach nur auf mein Herz zu hören!

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Abschied

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung, aber  die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das Vergangene, Schöne, nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. Dietrich Bonhoeffer