Vogelgezwitscher von einer Bachstelze

Vogelgezwitscher

Ein Beispiel dafür, wie sehr das Zusammenleben mit Tieren unsere Gesundheit beeinflusst … Wer Vogelgezwitscher um sich hat, ist seelisch ausgeglichener. Britische Forscher zählten morgens und nachmittags die Zahl der Vögel in der Wohnumgebung ihrer 270 Probanden: Je mehr Amseln, Rotkehlchen, Blaumeisen und anderes Gefieder zu sehen waren, desto seltener fühlten sich die Bewohner depressiv, … Weiterlesen …

Do it Yourself

Nachdem ich im letzten Beitrag über das Stricken berichtet habe, möchte ich Dir heute erzählen, warum DIY also Do it Yourself für mich so wichtig ist. Heute geht es also um DIY und Selfpublishing.

Als Autorin schreibe, setze und vermarkte ich meine Bücher selbst. Das ist Selfpublishing. Von der Idee bis zum fertigen Buch sind viele kleine Arbeitsschritte zu erledigen. Danach die Vermarktung, doch das ist ein anderes Thema…

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Stricken für Geist und Seele

Stricken für die Seele

Immer wieder bin ich überrascht, welche entspannende Wirkung das Stricken auf Körper, Geist und Seele hat. In den letzten Jahren stellte ich außerdem fest, dass das Stricken sehr gut geeignet ist, um Krankheitsprozesse zu begleiten und das es dem Menschen, gerade bei einer psychischen Erkrankung, durch eine handwerkliche Tätigkeiten leichter fällt, wieder in seinem normalen Alltagsleben anzukommen.

Und weil mich das Thema „Resilenz“ interessiert, habe ich mich natürlich gefragt: „Warum ist das so?“.

Warum ist das so?

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Gedanken zum „Mutter“ sein

© BlueSkyImages - Fotolia.comKaum ein Anspruch ist mit so vielen Erwartungen, Freuden und Frustrationen überfrachtet, wie der Wille einer Frau eine „gute Mutter“ zu sein.

Sobald eine Frau ein Kind gebärt, ist sie eine Mutter, ein Leben lang, denn die Mutterschaft läßt sich nicht kündigen. Die natürliche Verbindung einer Frau zu ihrem Kind entsteht mit der Geburt und endet mit dem Tod. Doch so sehr sich eine Frau auch über ihren Nachwuchs freut, manchmal bringt sie allein der hohe Anspruch „eine gute Mutter sein zu wollen“ an ihre persönlichen Grenzen.

Nachdem ich etliche Jahre das „eine gute Mutter sein“ geübt hatte und mir so manches, was mir erzählt und suggierte wurde, sehr zweifelhaft vorkam, beschloss ich, den Mythos der „guten Mutter“ etwas zu entrümpeln. Dem Anspruch aller auf mich herabprasselnden Anforderungen konnte ich so und so nicht gerecht werden und was auf der einen Seite richtig war, entpuppte sich im nächsten Moment als vollkommen falsch. Wie denn nun? Ich beschloss einfach nur auf mein Herz zu hören!

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Früher - Geschichten beim Adventskaffee

Früher, als es noch kein „Früher“ gab

„Weißt du noch, früher …?“ – Schon beim Wort „früher“ begannen vor noch gar nicht langer Zeit meine Kinder mit den Augen zu rollen, so nach dem Motto „Oh, die schon wieder…“. Schon der Beginn meines Satzes rang ihnen ein inneres Stöhnen ab. Warum war das so? Sie liebten es doch, wenn ich Geschichten von früher, also Geschichten aus ihrer Kindheit oder aus meiner Kindheit erzählte.

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Auch das ist Resilenz - auf dem Weihnachtsmarkt in Braunschweig bummeln

Wordperle „Resilenz“

Kennst du das Wörtchen „Resilenz“? Manchmal gibt es Wortperlen, die ganz unverhofft das eigene Leben bereichern. Gestern gehörte das Wort noch nicht zur persönlichen Schatztruhe, man kannte das Wort noch nicht oder hatte ihm noch keine Beachtung geschenkt. Dann plötzlich ist es da …

Ich bekam das Wort „Resilenz“ beim Geburtstag einer Freundin geschenkt. Resilenz? Was ist das? Hat irgendwas mit Selbstfürsorge und Widerstandressourcen zu tun. Richtig erklären konnte es niemand.

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